- Analyse und Bearbeitung von Roh-, Hilfs-, und Zusatzstoffen
- Zusammenstellen von Mischungen für die Lebensmittelproduktion
- Warenkontrolle und Materialbereitstellung, sowie Lagerbestandskontrolle für Roh- und Fertigprodukte
- Auftragsannahme, Arbeitsplanung
- Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
- das Steuern und Kontrollieren von Prozessabläufen auch von computergestützten Anlagen
- Reinigen, Pflegen und Warten von Geräten, Maschinen und Anlagen
- die Arbeitsorganisation sowie Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
- die Überprüfung der Qualitätsstandards, Qualitätsmanagment
- Qualifikation in Hygienefragen, des Umweltschutzes und der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit
- der Einsatz von Verpackungsmaterialien und das Verpacken der Ware
- die betriebliche und technische Kommunikation
Berufsschule
Die Fachkräfte für Lebensmitteltechnik aus Unternehmen der Ernährungsindustrie besuchen während der dreijährigen Ausbildungszeit zumeist im Blockunterricht von 4 bzw. 6 Wochen Berufsschulen, z. B. in Nordrhein-Westfalen die Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenindustrie (ZDS) in Solingen oder eine regionale Berufsschule (z. B. das Berufskolleg Glockenspitz in Krefeld).
Fachspezifische Fächer sind u. a. Physik/Chemie/Biologie, Ernährungslehre, Technologie der Lebensmittelherstellung, Technische Mathematik, Betriebstechnik und Wirtschaftslehre.